Herzlich Willkommen

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Die Mehrgenerationale Psychotraumatologie auf der Grundlage der Bindungs-und Traumatheorie nach Prof. Dr. Franz Ruppert

Aufstellen des Anliegens

"Der Weg zurück zu Mir"

Seit 15 Jahren arbeiten wir mit der Methode der Traumaaufstellung und können mittlerweile mit ruhigem Gewissen sagen, Traumaaufstellungen sind eine Methode, die es möglich macht die wahren Ursachen von seelischem Leiden und psychosomatischen Erkrankungen, ans Licht zu holen. Es ist nicht mehr nur die Hoffnung allein, die diese Arbeit trägt, sondern ein Wissen, dass es tatsächlich möglich ist, aus destruktiver Symbiose und Abhängigkeiten sich  zu befreien.

 

In unsere Praxis kommen Menschen, die oft ohne Hoffnung und Perspektive sind, je wieder ein normales gesundes Leben führen zu können. Immer wieder quälen sie die gleichen Symptome. Die Sprache allein kann hier nicht helfen, sie erfährt hier ihre natürliche Grenze. Selbst wenn ich es wollte, die Tür zum Trauma bleibt meistens verschlossen. Es braucht Zeit, Vertrauen und kompetente Begleitung, in Kontakt mit dem Trauma zu kommen. Zu viel Angst vor dem Schmerz die Türen zu uns selbst verschlossen lässt.

  

Die wenigsten Menschen führen  ein Leben, das ihrem wahren Wesen entspricht. Aus Unwissenheit halten wir an den alten Erfahrungen der Kindheit fest. Was anderes gab es ja auch nicht. Viele Persönlichkeiten in uns wohnen und

 

„Wer davon bin ich“

 

Was und wer ist ICH? Wie fühlt es sich an. Wie sehr kann ich ES lieben. Kenne ich dich? Die Sprache alleine, mag es nicht sagen. wie gerne würde ich mich selbst wieder spüren und fühlen. Sich aus alten Verstrickungen und Abhängigkeiten lösen, macht friedlich und frei. Zusammenhänge erkennen und daraus Neues entstehen lassen, macht klar und lässt Vertrauen gewinnen. Mit mir selbst In Kontakt kommen, macht mich offen für die Welt. Den verschiedenen Anteilen eine Stimme geben und dem verletzten Kind in mir, ein sicheres Zuhause geben können. Die Wahrheit wer wir in Wirklichkeit sind, lebt als gesunder Anteil in uns. Das Überlebens- Ich uns schützen will und hilft beim vergessen. Doch es geht nicht ums vergessen. Es geht um verstehen und fühlen und die gemachten Erfahrungen für was Neues nutzen. Es geht mehr als nur ums Überlegen, das Trauma- Ich nach Lösung sucht und doch lieber im Verborgenen bleibt. Alleine ist ein Trauma auch nicht zu lösen, es braucht dazu  therapeutische Begleitung.

 
„Wahrheit heilt den Wahn“
und wahre Liebe heilt.
 
 
Ein Stück des Weges ist es gut gemeinsam zu gehen. Besonders die Arbeit in der Gruppe ist hier hervor zu heben. Die Energie einer Gruppe öffnet zusätzlich verschlossene Herzen. Vertrauen ins Leben gewinnen. Beziehung und Freundschaft leben. In Kontakt kommen mit mir und der Lebensfreude. Das ist nicht unmöglich, doch für das Überlebens-Ich gefährlich.
Illusionen platzen und schaffen dadurch Raum. Lass uns ein Leben ohne  Abhängigkeiten wagen. Ein Leben in gesunder Autonomie.

 

 

 

Auch bei tausend Meilen braucht es einen ersten Schritt.

 

Doris u. Alexander

 

Ein paar Gedanken zum Thema Sehnsucht, Hoffnung, Liebe >>